Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Elektrischen Espressokocher Test 2019. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommene elektrischen Espressokocher. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, den für Dich am besten geeigneten elektrischen Espressokocher zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen elektrischen Espressokocher zu kaufen.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

  • Um elektrische Espressokocher einsetzen zu können wird eine Stromquelle benötigt. Für das Brühen von frischen Kaffee beim Trekking sind sie somit leider nicht geeignet.
  • Gute Espressokocher verfügen über einen Timer. So kann man bereits am Abend zuvor die gewünschte Brühzeit einstellen. Am nächsten Morgen erwacht man mit einem lecker riechenden Kaffeeduft.
  • Die Reinigung eines elektrischen Espressokocher ist sehr einfach. Sie werden lediglich unter fließendem Wasser ausgespült. In der Spülmaschine dürfen diese nicht gewaschen werden

Ranking: So ist unsere Einschätzung der elektrischen Espressokocher

Platz 1: ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher elektrisch 

Angebot
ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher elektrisch (2-4...
338 Bewertungen
ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher elektrisch (2-4...
  • Elektrischer Kaffeebereiter für leckeren Espresso, Mokka oder Caffé...
  • Hohe Sicherheit - Kein Überlaufen dank elektrischer Beheizung,...

Der elektrische Espressokocher EKO 364/E von Rommelsbacher wird in zwei verschiedenen Größen angeboten. Beide Ausführungen sind kompakt und handlich gefertigt, welche sie zum optimalen Reisebegleiter machen. Zudem hat der Hersteller Features wie eine Abschaltautomatik verbaut.

Einschätzung der Redaktion

Fassungsvermögen / Gewicht und Größe

Der Rommelsbacher EKO 364/E kann in einem Durchgang etwa 250 ml Kaffee brühen, was in etwa zwei bis vier Tassen entspricht. Durch den zweiten beiliegenden Filtereinsatz kann jeder seine Wunschmenge zubereiten.

Der elektrische Espresskocher verfügt über einen Durchmesser von schlanken 11,5 cm. In der Höhe misst er 17 cm. In Kombination mit schlanken 800 Gramm Gewicht, kann er bequem überall mit hingeführt werden.

Material und Design / Reinigung

Der Rommelsbacher Espressokocher mini ist nicht nur optisch, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand. Die Kanne besteht aus hochwertigem Edelstahl. Der geschwungene Edelstahlgriff ist außen ebenso aus Edelstahl, auf der Innenseite aber wärmeisolierenden Kunststoff überzogen. Das glänzende Material macht den Espressokocher zu einem sehr anschaulichen Modell.

Der Sockel mit dem elektrischen Anschluss besteht wie üblich aus Kunststoff. Zum Kaffee brühen kann die Kanne nach Belieben aufgesetzt werden.

Für die Reinigung kommt nur die Spülung per Hand in Frage. Ein grobes Ausspülen nach der Benutzung sollte vollkommen ausreichend sein. Wegen der kleinen Aussparung gelangt man mit den Händen und einem Schwamm meist nicht in das Innere. Dann kann optional eine Flaschenbürste eingesetzt werden.

Leistung  / Extras

Der elektrische Espressokocher von Rommelsbacher hat eine Leistung von 365 Watt an Bord. Zudem verfügt das Gerät über eine integrierte Abschaltautomatik. Nach dem fertig brühen des Espressos, schaltet sich der Perkolator einfach ab. Besonders Anwender die hin und wieder mal die Herdplatte anlassen, können damit beruhigt ihren Kaffee brühen. Zudem spart die Abschaltautomatik teuren Strom ein.

So sind die Kundenbewertungen
Mit 85 Prozent an positiven Bewertungen war die Mehrheit der Kunden begeistert vom Rommelsbacher Espressokocher. Die hochwertige Verarbeitung, die automatische Abschaltung und die Möglichkeit zwei oder vier Tassen Kaffee zu brühen wird von den Kunden sehr geschätzt. Zudem kam auch das hübsche Design gut bei den Käufern an. Ebenso wäre die Reinigung des Kochers ein Leichtes.

15 Prozent der Meinungen gingen leider in die negative Richtung. Einige beschwerten sich über den wackeligen Deckel des Gerätes. Ebenso würden Dampf und Flüssigkeit in der Mitte des Kochers entweichen. Zudem wäre der Kaffee nicht stark genug. Bei einigen waren die Ränder der Kanne nicht gut verarbeitet.

FAQ
Welche Größe sollte der Tamper haben, den man für die Zubereitung des Espresso kauft?

Ein Tamper wird eigentlich nur bei einer Siebträgermaschine benötigt, nicht bei einem Espressokocher, da dieser nicht mit Druck arbeitet.

Ist die Kanne an der Elektrik befestigt oder kann man sie ohne Kabel mit zum Tisch nehmen?

Man kann die Kanne einfach von der „elektrischen Platte“ (samt Kabel) abheben und mit zum Tisch nehmen.

Kann man das Gerät auch auf dem Herd verwenden oder nur auf der mitgelieferten Heizplatte?

Das Gerät funktioniert im Prinzip wie ein Wasserkocher. Auf der Herdplatte kann man das Gerät nicht verwenden.

Wie lang ist das Kabel?

Das Kabel ist 55 cm lang.

Platz 2: ROMMELSBACHER EKO 366/E

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ROMMELSBACHER EKO 366/E Espressokocher elektrisch (3-6...
147 Bewertungen
ROMMELSBACHER EKO 366/E Espressokocher elektrisch (3-6...
  • Elektrischer Kaffeebereiter für leckeren Espresso, Mokka oder Caffé
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Die Rommelsbacher EKO 366/E ist das größere Modell der EKO-Reihe. Mit dem elektrischen Espressokocher kann man in wenigen Minuten leckeren türkischen oder griechischen Mokka brühen. Dank der automatischen Abschaltung erfolgt die Bedienung auf sichere Art und Weise.

Einschätzung der Redaktion

Fassungsvermögen / Gewicht und Größe

Mit der Rommelsbacher EKO 366/E kann man in einem Brühvorgang etwa 350 ml Kaffee kochen. Der Hersteller liefert zwei Filtereinsätze um drei oder sechs Tassen zu brühen. Die Maße belaufen sich auf 21 cm in der Höhe, sowie 14 cm im Durchmesser. Vom Gewicht her schafft es die Waage auf etwas mehr als 800 Gramm. Der mobile Einsatz auf Reisen sollte somit kein Hindernis darstellen.

Material und Design / Reinigung

Die elektrische Kaffeekanne zieht sofort alle Blicke auf sich. Dank des glänzenden Edelstahls ist sie in jedem Raum ein Hingucker. Die hochwertige Kanne lässt sich mit dem geschwungenen Edelstahlgriff bestens handhaben. Dank wärmeisolierter Abdeckung sind Verbrennungen ausgeschlossen. Auch die beiden mitgelieferten Filtereinsätze sind aus hochwertigem Edelstahl entwickelt. Auf dem Unterteil des Kochers hat der Herstellers seinen Markenschriftzug angebracht. Der aus Kunststoff gefertigte Sockel hat im Inneren die Elektrik integriert. Die Kanne kann nach Belieben rundum aufgesetzt werden.

Zur Reinigung schraubt man den elektrischen Espressokocher auseinander und spült ihn per Hand aus. Die Säuberung in der Spülmaschine ist wegen der elektrischen Elemente nicht möglich.

Leistung  / Extras

Mit 365 Watt bereitet der Rommelsbacher EKO 366/E in nur wenigen Minuten leckeren Kaffee zu. Der Hersteller hat ebenso einen Überhitzungs- und Trockengehschutz, sowie ein Sicherheitsventil eingebaut. Die Abschaltautomatik schaltet den elektrische Perkolator nach Beenden des Brühvorgangs einfach ab. Weiterhin ist im Sockel eine integrierte Kabelaufwicklung vorhanden.

So sind die Kundenbewertungen
Die auf Amazon abgegebenen Bewertungen waren mit 84 Prozent überwiegend positiver Art. Die Kunden freuen sich über das kleine Stück Italien Zuhause. Der Espressokocher würde schnell und einfach leckeren Kaffee zubereiten. Ebenso als wurden die beigelegten Filtereinsätze als positiver Bonus gewertet. Auch die Reinigung ginge einfach vonstatten.

Leider gab es auch 16 Prozent an negativen Bewertungen zu vermelden. Probleme gab es was den Übergang zwischen den beiden Gehäusehälften betrifft. Dort würde Druck entweichen und die Kanne so nicht richtig brühen. Einige Kunden hatten ebenso Defekte am An-/Ausschalter zu vermelden. Ein Käufer klagt nach zwei Monaten Einsatz über Rostprobleme.

FAQ
Entspricht der 360 grad Sockel dem eines Standardwasserkochers? Kann ich also den Espresso auch auf dem Sockel meines Wasserkochers kochen?

Nein, das geht wohl nicht.

Ist der Behälter für gebrühten Kaffee innen auch Edelstahl ohne Beschichtung?

Ja, er ist aus Edelstahl ohne Beschichtung.

Platz 3: Cloer 5928 Espresso-Kocher

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Cloer 5928 Espresso-Kocher / 365 W / für 3-6 Tassen...
422 Bewertungen
Cloer 5928 Espresso-Kocher / 365 W / für 3-6 Tassen...
  • Elektrischer Espressokocher aus Edelstahl
  • 2 Edelstahlfilter für 6 Espresso & für 3 Espresso

Der Cloer 5928 ist ein hochwertiger Espressokocher mit ansprechendem Design. Dank seiner verbauten Sicherheitsmerkmale brüht er zuverlässig und schnell Kaffee.

Einschätzung der Redaktion

Fassungsvermögen / Gewicht und Größe

Mit dem elektrischen Espressokocher von Cloer kann man zwischen drei und sechs Tassen Kaffee aufbrühen. Sein Fassungsvermögen beträgt 300 ml und ist damit auf das Volumen von sechs klassischen Espressotassen ausgelegt. Mit der innen liegenden Füllmengenmarkierung dosiert man die gewünschte Menge auf einfache Weise. Zudem liefert der Hersteller auch zwei Filtereinsätze mit, um die entsprechende Kaffeepulvermenge eingeben zu können.

Seine Maße betragen schlanke 17 x 17 x 27 cm bei einem Gewicht von etwa einem Kilo. Damit ist er zwar etwas schwerer als vergleichbare Modelle, aber weiterhin mobil einsetzbar.

Material und Design / Reinigung

Der Cloer Espressokocher glänzt auch was sein Design anbelangt. Mit seiner zylindrischen und nach oben schmal zulaufenden Form, ist er garantiert ein Hingucker in jeder Küche. Das hochwertig verarbeitete Edelstahl ist sozusagen das I-Tüpfelchen. Mittels der Kontrolllampe erkennt man ob der elektrische Espressokocher zurzeit im Kochvorgang ist oder Ihn schon beendet hat.

Die Reinigung des Cloer 5928 darf leider nur von Hand erfolgen. Aber mit einem weichen Schwamm und fließen Wasser ist er im Nu wieder sauber. Zum Entkalken kann Zitronensäure in Pulverform eingesetzt werden. Diese wird in jedem Supermarkt angeboten.

Der Hersteller weißt auch auf in diesem Gerät optimierte Sicherheitsventil hin. Beim Reinigen kann man dieses Hin- und Hinbewegen um sicher zu stellen, dass es intakt ist.

Leistung  / Extras

Mit einer Leistung von 365 Watt liegt der Cloer 5928 Espressokocher genau im Mittelfeld. Nach dem Kochen des Kaffees schaltet das Gerät von alleine ab. So spart man nicht nur Strom, sondern muss sich auch keine Sorgen machen. Nach dem Brühen kann man die Kanne vom Sockel abnehmen und bequem in die Tassen eingießen. Im Sockel selbst ist übrigens eine Kabeltrommel verbaut. So spart man sich das Kabelwirrwarr und alles ist an Ort und Stelle. Eine Warmhaltefunktion hat Cloer leider nicht verbaut. Von daher sollte man den Kaffee umgehend genießen.

So sind die Kundenbewertungen
Auf Amazon gilt der Cloer 5928 Espressokocher als sehr beliebt. Insgesamt hat er dort Bewertungen von 84 Prozent erreicht. Viele der Kunden freuen sich über die einfache und schnelle Zubereitung von Kaffee. Das Gerät würde zudem sehr leise Kaffee brühen. Die Reinigung gestaltet sich sehr einfach. Auch das elegante Design hat bei den Käufern Anklang gefunden. Ebenso als positiv wurde der Sockel mit integrierter Kabelaufwicklung bewertet.

Leider waren auch 16 Prozent der Bewertungen negativer Art. Bei einigen Käufern lagern bereits nach wenigen Monaten Einsatz Defekte vor. Ein Kunde beschwerte sich über etwas gefährliche Eingießen. Man sollte 10 Minuten warten bevor man den Kaffee einschenkt, merkte er an. Auch geschmacklich konnte der elektrische Espressokocher von Cloer bei einigen Probanten nicht überzeugen.

FAQ
Wird alles Wasser beim Brühen verbraucht oder verbleibt ein Rest im Behälter?

Es bleibt ein sehr kleiner Rest (max 1 mm) im Behälter, was ein Schutz gegen Überhitzung ist.

Ist der Espressokocher auch innen aus Edelstahl, ohne Beschichtung und hat 0% Aluminium?

Das Gerät besteht – nach meiner Einschätzung – ausschließlich aus Edelstahl (innen gebürstet/außen poliert).

Wie lang ist das Kabel?

Das Kabel zwischen dem Stecker und Anschlußteller ist exakt 80 cm lang.

Platz 4: De’Longhi Alicia Plus EMKM6.B Mokkakanne

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De'Longhi Alicia Plus EMKM6.B Mokkakanne (360°...
73 Bewertungen
De'Longhi Alicia Plus EMKM6.B Mokkakanne (360°...
  • Elektrische Mokkakanne für die traditionelle, italienische Mokkazubereitung
  • Filter für 3 oder 6 Tassen Mokka

Die Alicia Plus Mokkakanne von DeLonghi verbindet modernes mit traditionellem. Der elektrische Espressokocher mit achteckigen Kanne brüht in nur wenigen Minuten leckeren Espresso. Kaffeeliebhaber die auf die ursprüngliche Art von Kaffee brühen stehen, sind mit diesem Modell richtig bedient.

Einschätzung der Redaktion

Fassungsvermögen / Gewicht und Größe

Der De’Longhi Alicia Plus Espressokocher kann in einem Durchgang zwischen drei und sechs Tassen Mokka brühen. Ermöglicht wird dies durch zwei verschiedene Große Filtereinsätze die im Lieferumfang enthalten sind. Die Abmessung der Alicia EMKM6.B Mokkakanne belaufen sich auf 19,4 x 12,7 x 26,1 cm. Damit ist der Espressokocher etwas höher als vergleichbare Modelle. Das Gewicht beträgt ein Kilo. Benötigst du einen elektrischen Espressokocher für den Urlaub, dann solltest du nach einem Modell mit kompakteren Maßen schauen. Für den stationären Einsatz Zuhause oder im Büro ist die Kanne dagegen bestens geeignet. 

Material und Design / Reinigung

Im Vergleich mit anderen elektrischen Espressokochern hat der De’Longhi Alicia eine andere Optik. Bei diesem Modell heißt es, aus alt mach neu. Dabei wurde die ursprüngliche Form des klassischen Espressokochers behalten und mit moderne Technologie versehen. Der oben liegende, transparente Behälter besteht aus Kunststoff. So kann man den Brühvorgang live mitverfolgen. Der untere Teil ist aus Aluminium und steht auf einem thermoisolierten Sockel. Dadurch kann der Kocher auf jede Oberfläche gestellt werden.

Die Reinigung des De’Longhi Alicia Espressokochers sollte lediglich von Hand geschehen. Aluminium darf nicht in der Spülmaschine gereinigt werden, weil es anlaufen würde. 

Leistung  / Extras

Was die Leistung anbelangt, so liegt der De’Longhi Alicia Espressokocher mit 550 Watt über dem durchschnittlichen Wert. Dadurch ist das Kaffee kochen in nur wenigen Minuten erledigt. Als Anwender darfst du dich außerdem über eine Warmhaltefunktion freuen. Bis zu 30 Minuten bleibt der gebrühte Kaffee warm, danach schaltet sich das Gerät automatisch ab. Wer die Warmhaltefunktion deaktivieren möchte, drückt den ON/OFF – Schalter. Bei Entnehmen der Kanne vom Sockel, wird die Warmhaltefunktion automatisch abgebrochen. Frisch gebrühter Kaffee schmeckt sowieso am besten wenn man ihn gleich verzehrt!

So sind die Kundenbewertungen
Die Kunden haben den De’Longhi Alicia Espressokocher mit 82 Prozent positiv bewertet. Die Kunden sind sehr zufrieden was das Handling anbelangt. Der Kocher würde schnell und einfach leckeren Kaffee brühen. Auch das ausgefallene Design hat Anklang bei den Kunden gefunden. Die Reinigung würde ebenfalls einfach von Hand gehen. 

Leider gab es aber auch 18 Prozent an negativen Stimmen zum elektrischen Espressokocher von De’Longhi. Bei einem Kunden hat die Maschine nach neun Monaten Einsatz bereits nicht mehr aufgeheizt. Der Filtereinsatz würde von minderwertiger Qualität sein, merkte ein Käufer an. Ebenso gab es Beschwerden wegen des miserablen Kundenservices von De’Longhi.

FAQ
Sind die Teile spülmaschinengeeignet?

Nein.

Wieviel Wasser fasst die Kanne?

Etwa 220 ml.

Sind Stempel und Sieb auch dabei?

Es handelt sich um eine vollständige elektrische Mokkakanne. Sämtliches zur Bereitung von Kaffee benötigtes Zubehör ist im Lieferumfang enthalten.

Ist der Wasserbehälter der DeLonghi EMKM 6 Alicia Plus Mokkakanne aus Alu oder Edelstahl?

Der untere Teil ist aus Alu, der obere aus Kunststoff.

Platz 5:  Bestron AES480 elektrischer Espressokocher

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Bestron Elektrischer Espresso-Kocher mit Basis, Viva...
14 Bewertungen
Bestron Elektrischer Espresso-Kocher mit Basis, Viva...
  • Espressomaschine im italienischen Moka-Design für den Genuss von bis zu 6...
  • Hohe Leistung für Muntermacher in wenigen Minuten, Klassisches...

Der elektrische Espressokocher AES 480 von Bestron brüht bis zu sechs Tassen frischen Espresso. Das Gerät im feuerroten italienischen Moka-Design eignet sich nicht nur für den stationären, sondern auch für den mobilen Einsatz.

Einschätzung der Redaktion

Fassungsvermögen / Gewicht und Größe

Mit dem Bestron AES 480 Espressokocher kannst du in einem Durchgang bis zu 180 ml Espresso zubereiten. Dies entspricht einer Menge von sechs Tassen. Damit bist du und deine Familie stets mit frischem Kaffee versorgt. Wenn du wenige Gäste zu Besuch hast, kannst du diesen ebenfalls frischen Espresso anbieten.

Im Vergleich mit anderen Modelle wird bei diesem Espressokocher kein zweiter Filtereinsatz mitgeliefert. Somit ist keine Möglichkeit geboten, weniger als die maximale Menge an Kaffee zu brühen. Die Maße des Espressokocher von Bestron betragen 19 x 17,5 x 25,5 cm. Das Gewicht liegt bei etwa einem Kilo. Somit kann der Beston AES 480 nicht zur Zuhause sondern auch auf Reisen eingesetzt werden.

Material und Design / Reinigung

Die Optik des Bestron AES 480 Espressokochers erinnert direkt an einen feuerroten Ferrari. Die Kanne an sich besteht aus Aluminium. Im oberen Bereich wurde das typische achteckige Design verbaut. Dank des Kunststoffgriffs hat man beim Ausschenken von Kaffee einen sicheren Halt. Im Deckel ist zudem ein Sichtfenster an der Oberseite eingelassen. So hast du stets die verbleibende Menge im Blick. Der Sockel ist wie bei allen Modellen aus Kunststoff gefertigt.

Die Reinigung des Bestron AES 480 Espressokochers erfolgt manuell per Hand. Die Karaffe und der Kaffeepulverbehälter kann man mit heißem Wasser ausspülen. Wenn die Öffnungen im Filter verstopft sind,  kann man diese mit einer Nadel durchstechen. Zum Reinigen der Außenseite, sowie dem Sockel nimmt man ein feuchtes Tuch zur Hand. Die Reinigung in der Spülmaschine ist leider nicht möglich. Zum Entkalken sollten speziell dafür entwickelte Produkte eingesetzt werden. Essig könnte den Dichtring beschädigen.

Leistung  / Extras

Mit 480 Watt an Leistung ist der Brühvorgang mit der Bestron AES 480 in nur wenigen Minuten erledigt. Nach dem Kaffee kochen schaltet das Gerät von alleine ab. Entnimmt man die Kanne nicht direkt vom Sockel, schaltet sich dieser nach 30 Minuten automatisch aus. Diese Funktion macht vor allem für vergessliche Menschen Sinn.

So sind die Kundenbewertungen
Bei Amazon hat der Bestron AES 480 Espressokocher eher durchschnittliche Bewertungen erhalten. Nur 50 Prozent der Rezensionen wurden positiv gewertet. Gelobt wurde vor allem das tolle Preis-/Leistungsverhältnis des elektrischen Perkolators. Die Verarbeitung, sowie die Bedienung wurden als simpel bezeichnet. Der Espresso würde sehr lecker schmecken.

Leider waren auch 50 Prozent an negativen Bewertungen vorhanden. Die Kunden beschwerten sich über die mäßige Verarbeitung des Kochers. Der eingesetzte Kunststoff wäre nicht sehr vertrauenserweckend. Bei anderen Käufern traten nach kurzer Zeit bereits Defekte auf. Das Heizelement hätte nicht mehr geheizt. Zudem wäre das Brühergebnis des Espressos eher miserabel.

FAQ
ist der Espresso auch wirklich heiß …und… wie sieht es mit Crema aus? Kann die Maschine das?

Heiß auf jeden Fall. Ich hatte Espressobohnen gemahlen. Keine Crema. Kann daher dazu nichts sagen. Aber es ist ja Espresso und kein Kaffee. Und Crema gehört ja eher zu Kaffee.

Für wie viele Espressotassen reicht eine Füllung? Und schaltet sich die Maschine automatisch ab, wenn der Kaffee fertig ist?

Der Kaffee reicht für circa 6 Tassen. Die Maschine schaltet nach 30 Minuten automatisch aus.

Leider kommt ziemlich viel Kaffeemehl mit in den Espresso ( normales Espressopulver ), was kann ich tun?

Ich habe den Mahlgrad des Pulvers verändert.Ich mahle den Kaffee grob und fülle den Behälter nicht über voll.

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf eines elektrischen Espressokochers achten solltest

Welches sind die Unterschiede zwischen einem elektrischen Espressokocher und einem klassischen Espressokocher?

Mit einem elektrischen Espressokocher kannst du innerhalb weniger Minuten leckeren Espresso zubereiten.  Dank der integrierten, automatischen Abschaltung läuft der Brühvorgang mit einem elektrischen Espressokocher von alleine ab. Bei herkömmlichen Espressokannen muss zunächst die Herdplatte aufheizen, welches seine Zeit benötigt.

Ein Verbrennen des Kaffees ist durch die automatische Abschaltung ebenso ausgeschlossen. Außerdem sind die Hände bei der elektrischen Variante vor Verbrennungen geschützt. Praktisch ist ein elektrischer Espressokocher auf Reisen, da er keine Herdplatte benötigt. Eine herkömmliche Stromversorgung ist nämlich so gut wie überall vorhanden. Zusammenfassend können wir sagen, dass man mit einem klassischen Espressokocher eher das Gefühl hat mit Herzblut frischen Kaffee zu kochen.

Zum Beispiel auf dem Camping oder in der Wildnis ist mit einem kleinen Gaskocher der Einsatz möglich. Die elektrische Variante ist eher für den bequemen Kaffeetrinker gemacht. Voraussetzung bei letzterem ist aber eine vorhandene Stromversorgung.

elektrischer espressokocher test

Für wen eignet sich ein elektrischer Espressobereiter?

Elektrische Espressokocher eignen sich vor allem für Anwender, die einfach und schnell intensiven Kaffee brühen möchten. Doch nicht nur Zuhause ist der elektrische Perkolator eine Hilfe, auch auf Reisen

Im Grunde eignet sich ein elektrischer Espressokocher für jeden Kaffeeliebhaber. Ein elektrischer Kocher zeichnet sich durch die Einfachheit seiner Bedienung aus und ist ein Muss für jeden, der seinen Espresso am Morgen ohne Komplikationen zubereiten möchte.

Eine elektrische Espressokanne ist auch ein praktisches Utensil für Reisende, da für die Bedienung nur eine Steckdose benötigt wird und das Gerät durch ihre Größe auch sehr mobil ist. Die Anschaffungskosten und auch der geringe Platzverbrauch eines Espressokochers sind besonders für Studenten oder Menschen mit wenig Budget attraktiv.

Wie funktioniert ein elektrischer Espressokocher?

Ein elektrischer Espressokocher ist ziemlich einfach aufgebaut. Er besteht im Grund genommen aus drei Hauptteilen wie der herkömmlicher Perkolator plus einem Heizelement.

  • Heizelement im Fuß
  • unterer Kessel mit Sicherheitsventil für Frischwasser
  • Siebträger im Mittelteil
  • Oberteil zum Auffangen des frischen Kaffees

Bevor man mit dem eigentlichen Brühen von Espresso startet, benötigt man zunächst geeignete Bohnen. Spezielle Espressobohnen werden länger und schonender geröstet. Dies sorgt später für einen dunklen, intensiv schmeckenden Espresso.

Bestenfalls setzt man eine Kaffeemühle ein, um die Bohnen kurz vor dem Einsatz zu mahlen. Durch das Mahlen kurz vorher erhält man die besten Aromastoffe im Espresso. Wer weniger Aufwand betreiben möchte, kann sich natürlich auch fertiges Espressopulver kaufen. Um frischen Espresso zu brühen, befüllt man nun zunächst den unteren Kessel mit Wasser. Je nach Kalkanteil und Wasserhärte sollte man das Wasser erst filtrieren. Kalk im Wasser führt außerdem zu hässlichen Ablagerungen im Espressokocher selbst.

Für den richtigen Füllstand weist eine Markierung im Kessel hin. Ist diese nicht vorhanden, muss man immer unter dem Sicherheitsventil bleiben. Der Siebträger wird nun für eine gleichmäßige Druckverteilung ausreichend mit Espressopulver befüllt. Bei einigen elektrischen Espressokochern sind verschiedene Siebeinsätze für eine unterschiedliche Anzahl an Tassen dabei. Anschließend schraubt man die obere Hälfte fest auf und schon kann der Brühvorgang beginnen. Während dem Kochvorgang muss der Deckel stets geschlossen bleiben.

Die Kanne wird auf die Bodenplatte mit integriertem Heizelement gesetzt und eingeschaltet. Das Wasser wird erhitzt und steigt dabei Richtung Steigrohr auf. Der heiße Dampf löst beim Aufsteigen die Aromen aus dem Kaffeepulver. Schließlich fließt der gebrühte Espresso durch Öffnungen im Steigrohr in den oberen Behälter. Der gesamte Brühvorgang dauert etwa zwischen fünf und acht Minuten. Wie bei herkömmlichen Espressokochern weist das Sicherheitsventil auf den fertigen Espresso hin. Eine integrierte Abschaltautomatik unterbricht den Brühvorgang und schaltet das Gerät daraufhin ab.

Allgemeine Tipps zur Benutzung

  • Vor dem Einschalten darauf achten, dass beide Gehäuseteile fest miteinander verschraubt sind
  • Unterer Kessel nur bis Sicherheitsventil füllen, sonst kann dort heißes Wasser entweichen
  • niemals irgendwelche Experimente mit Milch im elektrischen Espressokocher machen

In welchen verschiedenen Größen werden elektrische Espressokocher angeboten?

Die Fassungsvermögen von elektrischen Espressokochern reicht von etwa 90 bis 300 ml. Dies ergibt in etwa eine Menge von zwei bis sechs Tassen Kaffee. Dabei entspricht eine Tasse Espresso in etwa 50 ml. Klassische Espressokanne werden dagegen mit größeren Volumen angeboten. Es gibt Ausführungen die bis zu 18 Tassen Kaffee auf einmal brühnen können. Je nachdem wie hoch der Kaffeekonsum ist, solltest du die richtige Größe wählen.

elektrischer espressokocher tasse

Mit welchen Materialien werden elektrische Espressokocher gefertigt?

Viele der Modelle werden aus einer Mischung an Materialien hergestellt. So ist die Kanne oftmals aus Aluminium und der Standfuß aus Kunststoff gefertigt. Ebenso gibt es Ausführungen aus Edelstahl oder mit einer Glaskanne. Da elektrische Espressokocher sowieso nicht in die Spülmaschine dürfen, ist Aluminium hier kein Nachteil. Allerdings sind elektrische Espressokocher aus Edelstahl meist hochwertiger verarbeitet und somit langlebiger.

Gibt es elektrische Espressokocher mit Cremaventil?

Die Crema die ein Espressokocher herstellen kann, ist nicht mit der Crema einer Siebträgermaschine zu vergleichen. Für echten italienischen Espresso wird ein hoher Druck von 9 bar beim Brühvorgang benötigt. Herkömmliche Espressokocher egal ob manuell oder elektrisch schaffen dagegen nur Drücke von 1,5 bar. Im Grunde genommen wäre der Ausdruck „Mokkakocher“ besser für die Geräte geeignet.

Einige der Espressokocher verfügen zwar über ein Cremaventil, mit welchen sich feiner Cremaschaum herstellen lässt. Dieser verfällt allerdings meist schnell wieder.

Werden elektrische Espressobereiter mit einer Timer-Funktion ausgestattet?

Leider gibt es bisher keine gewöhnlichen Espressokocher die über eine Timer-Funktion verfügen. Auf dem Markt werden lediglich Kaffeemaschinen mit eingebauter Zeitschaltuhr angeboten. Möglich aber wäre eine optionale Zeitschaltuhr für die Steckdose. Diese kannst du auf Wunsch programmieren und schon wachst du mit einem Kaffeeduft auf.

Was kostet ein elektrischer Espressokocher in etwa beim Einkauf?

Allgemein sind elektrische Espressokocher etwas kostspieliger in der Anschaffung als die klassischen Perkolatoren. Während diese bei rund 15 Euro anfangen, zahlt man für einen elektrischen Espressokocher mindestens 40 Euro. Der Aufpreis kommt daher zustande, da elektrische Espressokannen über ein integriertes Heizelement verfügen. Für einige Ausführungen muss man sogar bis zu 100 Euro berappen. Diese haben dann aber tolle Extras, wie eine Warmhaltefunktion, an Bord.

Im Vergleich zu richtigen Siebträgermaschinen, sind elektrische Espressokocher dennoch eine erschwingliche Alternative.

Wo kann man elektrische Espressokocher kaufen?

Im Gegensatz zu den klassischen Espressokannen, ist das Angebot der elektrischen Espressokocher im örtlichen Handel eher begrenzt. Dennoch sind diese bei Elektrogeschäften erhältlich. Einfacher und bequemer geht es auf jeden Fall im Onlinehandel. Dort kannst du dir dein Wunschmodell heraussuchen und nach Hause bestellen. Dabei sparst du dir nicht nur den Anfahrtsweg, sondern auch die Benzinkosten.

In unserer Tabelle stellen wir einige beliebte Modelle vor. Durch Anklicken wirst du auf Amazon weitergeleitet. Dort kannst du dir den für dich am besten passenden elektrischer Espressokocher bestellen.

Hier kannst du ebenso elektrische Espressokocher shoppen:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • karstadt.de
  • Kaufhof
  • idealo.de
  • Media Markt
  • otto.de
  • real.de
  • Saturn

elektrischer espressokocher einschenken

Wie reinigt man einen elektrischen Espressokocher?

Die Reinigung eines elektrischen Espressokocher läuft leider etwas anders, als bei der klassischen Variante ab. Aufgrund der elektrischen Bestandteile sind diese nicht für die Reinigung in der Spülmaschine vorgesehen. Ebenso sollte man Scheuer- oder Spülmittel vermeiden. Der Einsatz von Spülmittel könnte die Patina-Schicht im Inneren zerstören. Die Patina bildet sich aus Ablagerungen der Ölschicht der Bohnen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass das Material den Geschmack vom Spülmittel annimmt.

Nach Beendigen des letzten Brühvorgangs sollte man zunächst eine halbe Stunde abwarten, bis alle Elemente abgekühlt sind. Anschließend zerlegt man den elektrischen Espressokocher in seine Bestandteile. Nun kann man den inneren Kessel mit fließendem Wasser ausspülen. Man sollte man darauf achten, dass die feinen Poren der Siebe frei von Kaffeeresten sind. Feuchte Kaffeereste neigen dazu Schimmel anzusetzen.

Die Außenseite wird lediglich mit einem Lappen abgewischt. Nach dem vollständigen Trocknen der einzelnen Teile, kann der elektrische Espressokocher wieder zusammengesetzt werden. Bei Bedarf sollte der elektrische Perkolator entkalkt werden. Weitere Informationen dazu, finden sich meist in der Betriebsanleitung.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher der vorgestellten Espressokocher passt am besten zu Dir?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen zwei verschiedenen Ausführungen an Espressokochern:

  • Klassischer Perkolator
  • Elektrischer Espressokocher

Die Zubereitung läuft bei beiden Ausführungen fast gleich ab. Unterschiede gibt es jedoch was die Heizquellen anbelangt. Je nach Einsatzzweck, passt entweder die eine oder die andere Art Espressokocher besser zu dir!

Im Folgenden vergleichen wir die beiden Espressokocher miteinander und zeigen Vorteile und Nachteile auf. So kannst du herausfinden, welcher Espressokocher besser für dich geeignet ist.

Wie funktioniert ein klassischer Perkolator und welches sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein traditioneller Kaffeebereiter lässt sich auf einfache Art und Weise bedienen. Für den Brühvorgang wird allerdings eine zusätzliche Hitzequelle benötigt. Dies kann ein Elektro-, Gas, oder Holzherd sein. Einige klassische Kaffeekannen funktionieren auch auf einem Induktionsfeld. Wegen dieser externen Wärmequelle, besteht bei Unachtsamkeit allerdings auch eine gewisse Verbrennungsgefahr.

Zum Kaffee brühen füllt man zunächst Wasser in das Unterteil des Kaffeebereiters ein. Anschließend gibt man Kaffeepulver in den Siebträger und schraubt den oberen Teil der Kanne auf. Durch das anschließende Erhitzen entsteht ein gewisser Druck im unteren Kessel, welcher das Wasser durch das Kaffeemehl nach oben schießen lässt. Dabei werden die Kaffeearomen extrahiert und landen im oberen Teil der Kaffeekanne.

Wenn am Sicherheitsventil ein röchelndes Geräusch zu vernehmen ist, muss die Kanne sofort von der Hitzequelle entfernt werden. Geschieht dies nicht, brennt der Kaffee nach und wird bitter. Die Reinigung gestaltet sich allerdings sehr einfach. Durch das Demontieren der Bauteile, kommt man bis in die letzte Ritze. Edelstahlkannen können meist sogar in der Spülmaschine gereinigt werden.

Vorteile:

  • einfache und schnelle Zubereitung
  • geringer Reinigungsaufwand
  • günstig in der Anschaffung

Nachteile:

  • Hitzequelle notwendig
  • Verbrennungsgefahr an der Herdplatte
  • keine Abschaltautomatik

Wie funktioniert ein elektrischer Espressokocher und welches sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein elektrischer Espressokocher benötigt keine externe Hitzequelle um Kaffee zu brühen. Im unteren Bereich befindet sich ein Heizelement, ähnlich wie beim Wasserkocher. Die Zubereitung von Kaffee funktioniert auf ähnliche Weise wie bei der traditionelle Espressokanne. Im unteren Bereich wird Wasser und Kaffeemehl eingegeben. Das Einschalten funktioniert mittels Knopfdruck. Das Gerät erhitzt das Wasser und der restliche Kochvorgang läuft ebenso von alleine ab.

Nach Beenden des Brühvorgangs schaltet der elektrische Perkolator wieder von alleine ab. Durch die integrierte Abschaltautomatik wird das Verbrennen des Kaffees ausgeschlossen. Somit muss du beim Bedienen eines elektrischen Espressokochers nicht ständig anwesend sein und kannst andere Arbeiten erledigen.

Da der elektrische Espressokocher auch ohne externe Heizquelle funktioniert, ist er ein perfekter Reisebegleiter. Als Voraussetzung gilt natürlich immer die Verfügbarkeit einer Stromquelle. Als kleiner Nachteil kann man die etwas mühsame Reinigung beim elektrischen Espressokocher ansehen. Aufgrund der verbauten Elektroteile, kann die elektrische Kanne nur von Hand gesäubert werden.

Vorteile:

  • Brühvorgang läuft von selbst ab
  • Verbrennen von Kaffee ausgeschlossen
  • keine externe Hitzequelle notwendig

Nachteile:

  • es wird Strom benötigt
  • Reinigung etwas aufwändiger
  • bereitet nur Kaffee, keine Milchgetränke

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen elektrischen Espressokocher miteinander vergleichen?

In den nächsten Zeilen möchten wir dir zeigen, wie du elektrische Espressokocher miteinander vergleichen kannst. Wir möchten dir dabei helfen, das für dich am besten passende Gerät zu finden. Unsere Kriterien sind folgende:

  • Fassungsvermögen
  • Material
  • Größe / Gewicht
  • Reinigungsaufwand
  • integrierte Extras
  • Design

Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen gilt beim Kauf eines elektrischen Espressobereiters als eines der Hauptmerkmale. Überlege dir den Einsatzzweck des Gerätes und wie viele Tassen Kaffee im Normalfall verzehrt werden. Somit kannst du abschätzen, wie groß das Fassungsvermögen des elektrischen Perkolators sein sollte. Für besten Kaffeegeschmack brüht man immer die vorgegebene Menge.

Singles kommen oft schon mit einer kleinen Ausführungen von zwei Tassen zurecht. Hast du öfters Gäste Zuhause, dann nimm besser eine größere Version. Einige der Modelle werden zudem mit verschiedenen Siebträgern ausgeliefert. So kannst du die ein und selbe Kaffeekanne zum Brühen von zwei oder vier, bzw. vier oder sechs Tassen einsetzen.

Material

Was das Material anbelangt, so werden Espressokocher in vier verschiedenen Materialien gefertigt:

  • Aluminium
  • Edelstahl
  • Glas
  • Kunststoff

Wie bei den klassischen Espressokannen, sind auch elektrische Varianten oftmals aus Aluminium. Es gilt als erschwinglich und leichtes Material. Allerdings darf es nur von Hand gewaschen werden, da es im Geschirrspüler anlaufen würde. Zudem wird der Einsatz von Aluminium aus gesundheitlichen Gründen immer wieder heiß diskutiert. Bedeutend hochwertiger sind Espressokocher aus Edelstahl. Nicht nur optisch, sondern auch technisch sind sie von Vorteil. Edelstahl gilt als besonders robust und ist somit langlebiger als Aluminium. Eine Reinigung ist meist sogar in der Spülmaschine möglich.

Weiterhin wird zur Fertigung von Espressokochern auch oft Kunststoff oder Glas eingesetzt. Kunststoff findet man häufig im darunter liegenden Sockel, in welchem das Heizelement sitzt. Bei einigen Ausführungen wird das obere Teil aus hitzebeständigen Duran-Glas gebaut.

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Größe / Gewicht

Das Gewicht ist nur für Anwender relevant, die den elektrischen Espressokocher mobil dabei haben wollen. Vor allem bei Flugzeugreisen kommt es auf jedes Gramm Gewicht an. Als besonders leicht gelten Espressokocher aus Aluminium. Ausführungen mit Edelstahlanteil bringen dagegen mehr Gramm auf die Waage. Wer den Espressobereiter immer an Ort und Stelle stehen hat, braucht sich sowieso nicht um die Gewichtsangaben kümmern. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass größere Ausführungen oft eine größere Kaffeemenge brühen können. Natürlich kann der Kaffeebereiter im Notfall aber auch mehrmals hintereinander eingesetzt werden.

Reinigungsaufwand

Der Reinigungsaufwand sollte nach dem Verzehren des Kaffees so gering als möglich gehalten werden. Klassische Espressokanne sind am einfachsten zu reinigen, da sie ohne Elektronik auskommen. Noch einfacher gelingt das Reinigen von Espressokannen aus Edelstahl. Bei diesen besteht fast immer die Möglichkeit, sie in der Spülmaschine zu reinigen. Espressokocher aus Aluminium dagegen, können nur mit der Hand gespült werden.

Stellt man sie in die Spülmaschine, geht meist die Beschichtung kaputt und die Kanne läuft schwarz an. Bei elektrischen Espressokochern darf der elektrische Teil nicht mit Wasser in Verbindung kommen. Bei der Reinigung muss daher achtsam vorgegangen werden. In je mehr Einzelteile man einen Espressokocher zerlegen kann, desto komfortabler gestaltet sich die Säuberung.

integrierte Extras

Die besseren Ausführungen sind meist mit tollen Extras bestückt. Als sinnvollste Erfindung gilt die integrierte Abschaltautomatik. Dank dieser musst du nicht ständig neben der Kanne stehen und kannst anderweitig deine Zeit verbringen. Die Abschaltautomatik sorgt dafür, dass der Espressokocher nach Brühvorgang automatisch abschaltet. Ein Thermostat erkennt den Temperaturanstieg, stellt die Hitzezufuhr ab und verhindert so eine Überhitzung. 

Als ebenso besonders bequem gilt die Warmhaltefunktion. Nach Beenden des Brühvorgangs, wird der fertige Espresso über eine längere Zeit warmgehalten. Somit kannst du mehrere Tassen Kaffee, über einen bestimmten Zeitraum verteilt, genießen. Oftmals ist jedoch die Abschaltautomatik und die Warmhaltefunktion ein Widerspruch in sich. Will man bei dem einen Strom sparen, wird dieser beim Warmhalten wieder verbraucht.

Einige wenige Modelle verfügen sogar über einen integrierten Timer. So kannst du die genaue Startzeit programmieren, wann der Brühvorgang gestartet werden soll. Wer möchte, stellt den Timer am Abend zuvor ein und wacht am nächsten mit einem frischem Kaffeeduft auf. Über ein verbautes Display kann die Startzeit eingestellt werden. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass der Espressokocher nach Vorschrift gefüllt und sicher platziert ist.

Design

Da ein elektrische Espressokocher meist das ganze Jahr über einsichtlich ist, muss auch das Design stimmen. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, muss hier jeder selbst für sich entscheiden. Unterschiede gibt es vor allem in der Farbe und Bauweise. Elektrischer Espressokocher aus zeitlosem Edelstahl passen sich problemlos an viele Küchen an. Wer es peppiger mag, wählt eine bunte Ausführung.

Was die Bauart anbelangt, so gibt es grundsätzlich zwei Ausführungen. Die eine gilt als klassische Form und zeichnet sich durch die achteckige Form aus. Einige Modelle sind aber auch in runder Ausführung gefertigt und zählen zu den neuen, modernen Espressokochern.

Wissenswertes über elektrische Espressokocher – Expertenmeinungen und Rechtliches

Welche Hersteller gibt es für elektrische Espressokocher?

  • Bialetti
  • Cilio
  • De’Longhi
  • Rommelsbacher
  • WMF

Welches Kaffeepulver sollte man für elektrische Espressokocher einsetzen?

Für besten Kaffeegenuss sollte man zum Brühen in einem elektrischen Espressokocher auch ein spezielles Kaffeepulver einsetzen. Im Gegensatz zur richtigen Siebträgermaschine, arbeitet ein kleiner Espressokocher mit deutlich weniger Druck. Aus diesem Grund empfiehlt der italienischer Hersteller Bialetti auch ein gröberes Pulver. Bei der Verwendung von feinem Pulver hätte man später viele Kaffeeteilchen in der Tasse. Von den italienischen Herstellern Illy und Lavazza gibt es speziell für Espressokocher gemahlene Kaffeepulver. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass ein Vermerk wie „geeignet für Espressokannen oder Espressokocher“ angebracht ist.

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Worin unterscheiden sich Kaffee und Espresso?

Auch wenn Kaffee und Espresso sich auf den ersten Blick ähnlich sehen, gibt es deutliche Unterschiede. So werden Espressobohnen dunkler geröstet, was für einen stärkeren Geschmack sorgt. Zudem glänzen sie von ihrer Optik her, was auf ihre austretenden Öle zurückzuführen ist.

Wegen des geringen Drucks lässt sich mit einem Espressokocher kein richtiger Espresso zubereiten. Die richtige Bezeichnung wäre eher Mokka- oder Kaffeekanne. Das Ergebnis ist allerdings dem Kaffee ähnlich, nur viel kräftiger und schmackhafter.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

[1] https://www.barista-passione.de/espressokocher/

[2] https://de.happycoffee.org/blogs/kaffeezubehoer/espressokocher-bialetti

[3] https://www.mein-eigener-kaffee.de/kaffeeblog/was-ist-der-unterschied-zwischen-espresso-und-normalen-kaffee/

[4] https://espressokocher-tipps.de/

[5] https://www.roastmarket.de/magazin/espressokocher-test/

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Veröffentlicht von Redaktion Kaffeemensch

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